Schlagwort: Journaling

Journaling: Was passiert, wenn du in Höchstform bist?

Buch WortWerk und Journaling-Satzanfang

Satzanfang des heutigen Tages: “Wenn ich so richtig in Höchstform bin …” (aus dem Buch “WortWerk – Das Journaling-Buch”)

Was bringt dich in Höchstform? Und was passiert, wenn du in Höchstform bist? Folge dem ersten Impuls, ohne lange nachzudenken. Lass es fließen. Der ersten Idee werden weitere folgen, und du darfst deinen Gedanken einfach hinterher schreiben.

Wenn wir unser Potential entwickeln wollen, ist es hilfreich erst einmal zu erkennen, wie wir denken, was uns antreibt, blockiert und welchen Mustern wir folgen. Journaling schafft Klarheit.

Für alle, die mit dieser Schreib-Methode noch nicht vertraut sind, hier die wichtigsten Punkte:

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Was die Morgenroutine wirklich bringt

Sekretär mit Blick ins Grüne

Ich gebe zu, dass es eine Weile gedauert hat, bis ich mich motivieren konnte, für meine Morgenroutine früher aufzustehen. Noch heute gibt es Tage, an denen mein innerer Schweinehund versucht, mich im Halbschlaf zu überreden, die Morgenroutine lieber in den noch warmen und weichen Federn zu verbringen. Und mehr als einmal kam die Frage hoch, was die Morgenroutine wirklich bringt.

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Warum wir unsere Selbstwahrnehmung schulen sollten

Selbstwahrnehmung und Journaling

Unsere Entscheidungen und unser Verhalten werden maßgeblich durch unser Denken, unsere Gefühle und durch unbewusste Anteile beeinflusst. Wir irren uns, wenn wir glauben, dass wir rein rational entscheiden. Auch unsere Selbstwahrnehmung ist gefärbt.

Ergebnisse aus neurowissenschaftlichen Forschungen legen nahe, dass unser Gehirn bei einem bevorstehenden Ereignis eine Prognose aufstellt, wie dieses Ereignis ablaufen wird und welche Konsequenzen daraus resultieren können. Dabei greift es auf alles zurück, was an Erfahrungen – bewusst und unbewusst – in unserem System gespeichert ist.

Und das ist noch nicht alles! Jede Prognose setzt etwas in Gang – auch meist unbewusst!

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Journaling & Achtsamkeit

Journaling als Achtsamkeitspraxis

Journaling als Achtsamkeitspraxis hilft, die eigene Selbstwahrnehmung zu verbessern und dazu müssen es nicht gleich 3 Seiten sein, wie es Julia Cameron in ihrem Buch „The Artist‘s Way“ empfohlen hat.

Es gibt Methoden, die weit weniger Zeit in Anspruch nehmen und dennoch tief wirken können, wie z.B. die Methode mit dem Satzanfang.

Da eine feine und akkurate Selbstwahrnehmung sehr stark mit Achtsamkeit verbunden ist, kann man das Journaling als eine schreibende Form der Achtsamkeitspraxis betrachten. Es geht darum, wahrzunehmen, was wir in jedem einzelnen Moment spüren, denken und ausdrücken.

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Journaling: Die etwas andere Art zu schreiben

WortWerk: Das Journaling-Buch

Journaling ist eine großartige Methode, um sich nicht im Strudel der Gedanken und Gefühle zu verlieren, die jeden Augenblick durch unseren Körper rauschen. Mit folgender Übung kannst du auf einfache Weise in dich horchen, dich beim Denken beobachten und deinen Horizont erweitern.

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