Schlagwort: Journaling

Die Kunst, mit Leichtigkeit schwierige Gespräche zu führen

Zwei Ziegen Kopf an Kopf im Kampf

Wer kennt das nicht? Da gibt es diese Sache, die dringend geklärt werden müsste, aber statt schwierige Gespräche zu führen, präferieren wir den kurzen Prozess.

Je nach Veranlagung ziehen wir uns schweigend zurück, machen gute Miene zu bösem Spiel oder hauen kräftig eine rein. Das machen wir meist unbewusst, um eine ernsthafte Konfrontation mit dem Thema oder einer Person zu vermeiden. Der Preis, den wir dafür zahlen, ist hoch, denn wir schleppen ungelöste Konflikte wie eine Last mit uns herum.

Es geht aber auch anders. Mit etwas Hintergrundwissen und ein paar effektiver Methoden kommen wir (und die anderen) in der Regel unversehrt durch schwierige Gespräche.

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WortWerk – sich schreibend zuhören

Buch WortWerk Das Journaling-Buch stehend

„Faust beklagt sich über die zwei Seelen in seiner Brust. Ich beherberge eine ganze Menge, die sich zanken… “

Otto von Bismarck (Das hat er einem Vertrauten gestanden. Der 2. Teil folgt später im Text)

Wir alle tragen verschiedene Persönlichkeitsanteile in uns. Sie steuern unser Leben und können uns manchmal ganz schön zu schaffen machen. Doch wir sind ihnen nicht hilflos ausgeliefert. WortWerk gibt dir eine einfache Möglichkeit an die Hand, wie du sie friedlich stimmst und am Ende des Tages ein super Team aufstellst.

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Der Zauber der Rauhnächte

Bräuche geben Struktur in dieser unruhigen und unsicher scheinenden Zeit. Vieles hat sich verändert und doch gibt es einiges, was noch genauso ist, wie es immer war. Alte Bräuche aktivieren eine Struktur in der etwas Beständiges und Ewiges mitschwingt. Mach dich bereit für die Rauhnächte in der höchsten Yin-Zeit des Jahres.

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Über die Freiheit, sich zu distanzieren

Viele von euch wissen, dass ich ein totaler Fan von Journaling bin, einer Schreibmethode, die mit einem vorgegebenen Satzanfang startet. Als ich heute über den Satz „Freiheit bedeutet für mich …“ schrieb, machte ich eine verblüffende Entdeckung. Ich entdeckte „wahre Freiheit“ hinter dem Offensichtlichen.

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Journaling: Was passiert, wenn du in Höchstform bist?

Buch WortWerk und Journaling-Satzanfang

Satzanfang des heutigen Tages: “Wenn ich so richtig in Höchstform bin …” (aus dem Buch “WortWerk – Das Journaling-Buch”)

Was bringt dich in Höchstform? Und was passiert, wenn du in Höchstform bist? Folge dem ersten Impuls, ohne lange nachzudenken. Lass es fließen. Der ersten Idee werden weitere folgen, und du darfst deinen Gedanken einfach hinterher schreiben.

Wenn wir unser Potential entwickeln wollen, ist es hilfreich erst einmal zu erkennen, wie wir denken, was uns antreibt, blockiert und welchen Mustern wir folgen. Journaling schafft Klarheit.

Für alle, die mit dieser Schreib-Methode noch nicht vertraut sind, hier die wichtigsten Punkte:

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Was die Morgenroutine wirklich bringt

Sekretär mit Blick ins Grüne

Ich gebe zu, dass es eine Weile gedauert hat, bis ich mich motivieren konnte, für meine Morgenroutine früher aufzustehen. Noch heute gibt es Tage, an denen mein innerer Schweinehund versucht, mich im Halbschlaf zu überreden, die Morgenroutine lieber in den noch warmen und weichen Federn zu verbringen. Und mehr als einmal kam die Frage hoch, was die Morgenroutine wirklich bringt.

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Warum wir unsere Selbstwahrnehmung schulen sollten

Selbstwahrnehmung und Journaling

Unsere Entscheidungen und unser Verhalten werden maßgeblich durch unser Denken, unsere Gefühle und durch unbewusste Anteile beeinflusst. Wir irren uns, wenn wir glauben, dass wir rein rational entscheiden. Auch unsere Selbstwahrnehmung ist gefärbt.

Ergebnisse aus neurowissenschaftlichen Forschungen legen nahe, dass unser Gehirn bei einem bevorstehenden Ereignis eine Prognose aufstellt, wie dieses Ereignis ablaufen wird und welche Konsequenzen daraus resultieren können. Dabei greift es auf alles zurück, was an Erfahrungen – bewusst und unbewusst – in unserem System gespeichert ist.

Und das ist noch nicht alles! Jede Prognose setzt etwas in Gang – auch meist unbewusst!

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Journaling & Achtsamkeit

Journaling als Achtsamkeitspraxis

Journaling als Achtsamkeitspraxis hilft, die eigene Selbstwahrnehmung zu verbessern und dazu müssen es nicht gleich 3 Seiten sein, wie es Julia Cameron in ihrem Buch „The Artist‘s Way“ empfohlen hat.

Es gibt Methoden, die weit weniger Zeit in Anspruch nehmen und dennoch tief wirken können, wie z.B. die Methode mit dem Satzanfang.

Da eine feine und akkurate Selbstwahrnehmung sehr stark mit Achtsamkeit verbunden ist, kann man das Journaling als eine schreibende Form der Achtsamkeitspraxis betrachten. Es geht darum, wahrzunehmen, was wir in jedem einzelnen Moment spüren, denken und ausdrücken.

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