Schlagwort: Aufmerksamkeit

Die verlorene Kunst: Slow Reading im digitalen Zeitalter

Gabriele liest aus dem Buch "Achtsamkeit als Haltung"

Wer ist nicht schon mal im digitalen Netz hängengeblieben und kennt das Gefühl des Bedauerns, das sich nach stundenlangem Scrollen meist unweigerlich einstellt? Weit entfernt vom „Slow Reading“ finden sich zwischen belanglosen Inhalten zwar ein paar Perlen, aber auch jede Menge Werbung, die wir noch schneller überfliegen oder vielleicht sogar beim zehnten Mal anklicken.

Wer hat dabei nicht schon – neben der wertvollen Lebenszeit – sein hart verdientes Geld gelassen?

Wenn du dieses Gefühl kennst und etwas dagegen tun willst, lernst du in diesem Artikel eine Methode kennen, wie du deine Zeit im Netz besser nutzen kannst – ohne auf Unterhaltung verzichten zu müssen.

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Hauptsache zufrieden (!?)

Frau vor einem Fenster

Als Korina Dielschneider zur Blogparade mit dem Titel „Hauptsache zufrieden!?“ aufrief, war ich sofort von der Idee begeistert. Ich finde, „Zufriedenheit“ ist eine völlig unterschätzte Kraft, die zu Unrecht einen sehr verstaubten Ruf hat. Aber ihr Wert wird spätestens dann deutlich, wenn sie uns völlig abhanden gekommen ist.

Lassen wir es nicht soweit kommen!

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Begeisterung als Superpower

Begeisterung

Wer kennt sie nicht, die Begeisterung? Sie beflügelt uns, reißt uns mit und ist hochgradig ansteckend. Unsere Begeisterung ist nicht nur ein äußerst beliebter Zustand, sondern eine wahre Superpower, die unglaubliche Energien in uns aktivieren kann. Sie unterstützt uns beim Lernen, fördert unsere Problemlösungskompetenz und wirkt sich positiv auf unser Immunsystem aus.

Vielversprechend? Unbedingt, denn das sehen auch die Wissenschaftler so.

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Purpose on Fire – wie wir unseren Weg finden

Frau mit verschränkten Armen und selbstbewusster Haltung.

Als Judith Peters zur Veranstaltung „Blog your purpose“ einlud, kam dies für mich und meinen Blog genau zur richtigen Zeit. Ich hatte meine Bestimmung (purpose) zwar schon vor vielen Jahren gesucht und gefunden, merkte in letzter Zeit jedoch immer wieder, dass ich die einst so starke Verbindung nicht mehr deutlich spürte.

Ich war mir nicht einmal mehr sicher, ob mein alter „purpose“ noch stimmig war.

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Prānāyāma – dein Atem als Werkzeug

Frau auf Hügel im Sonnenuntergang

Hast du gewusst, dass ein gesunder Erwachsener ohne erkennbare Anstrengung etwa 12–18 Mal pro Minute atmet? Das sind ca. 22.000 Atemzüge am Tag, die unser Körper übernimmt, ohne dass wir bewusst etwas dafür tun müssen. Der Atem ist wie ein Geschenk, doch wenn wir ihn vernachlässigen, kann uns das teuer zu stehen kommen.

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Vom sportlichen Umgang mit Hindernissen

Springreiterin im Damensattel Collage

Unser Leben gleicht oft einem Hindernisparcours und kein Parcours ist wie der andere. Manche Menschen gehen ihren Parcours sportlich an und suchen die Herausforderung und für andere ist jeder Sprung mit Angst und Schrecken verbunden. Was können wir tun, um einen gelassenen Umgang mit Hindernissen zu lernen und sie mit Schwung und Zuversicht zu bewältigen?

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Ist Achtsamkeit der ideale Bewusstseinszustand für mehr Lebensqualität?

Chinesische Zeichen für Happiness und Peace

Über Achtsamkeit gibt es unglaublich viele Artikel. Ich habe lange gezögert, bevor ich mich dazu entschlossen habe, dennoch einen zu schreiben. Der Grund für meine Entscheidung ist die große Anzahl der unterschiedlichen Aussagen, die rund um das Thema kursieren. Oft werden falsche Erwartungen und die Vorstellung geweckt, mit wenig Aufwand den ultimativen Glückszustand erreichen zu können.

Doch was ist schon ultimativ und was bedeutet das für den einzelnen?

Was mich besonders stört, sind Versprechungen, dass Achtsamkeit wie eine Wunderwaffe gegen alle Widrigkeiten des Lebens eingesetzt werden kann.

Meine kurze Antwort darauf ist: Nein, Achtsamkeit ist keine Wunderwaffe!

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Die Vergänglichkeit der Konzentration (inkl. Übung)

Konzentration

Wie ist es um deine Konzentration bestellt? Sicher kennst du diese Tage, an denen du hochmotiviert eine Aufgabe beginnst und innerhalb kurzer Zeit von einer klitzekleinen Ablenkung mitgerissen wirst.

Du hast einen Augenblick nicht aufgepasst und zack warst du, ohne es zu merken, im Land der Mails und Sprachnachrichten, bei einem Katzenvideo oder mit den Gedanken beim Gelächter aus der Teeküche. Ende der Konzentration!

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