Schlagwort: Achtsamkeit

Random Acts of Usefulness: 100 Ideen für ein erfülltes Leben

Die meisten Menschen wünschen sich ein erfülltes Leben, doch nur wenige wissen, wie es gelingt. Was genau macht ein erfülltes Leben aus? Und mal ehrlich: Geht das auch ohne großen Aufwand?

Es gibt viele Faktoren, die dazu beitragen, doch am deutlichsten sticht der Faktor heraus, einen Beitrag für andere zu leisten und Sinn zu stiften.

Studien zeigen, dass Menschen, die sich für andere einbringen, zufriedener sind. Wer seine Energie, Zeit und Erfahrung in der Familie, der Community oder im Freundeskreis einsetzt, profitiert von stabileren Beziehungen und bleibt langfristig gesünder. Und ja, das funktioniert sogar, ohne ständig für andere da zu sein oder sich aufzuopfern.

Es genügt zu spüren, dass das, was du tust, einen Unterschied macht. Und das Schöne: Du musst dafür nicht weit suchen.

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Yoga Nidra: Der Sweet Spot zur Transformation

Entspannung

Die Tiefenentspannung bildet den krönenden Abschluss jeder Yoga-Session und Yoga Nidra ist eine spezielle Form, die einem klar strukturierten Protokoll mit ganz konkreten Elementen folgt. 

Yoga Nidra kann jedoch weit mehr, als man einer Entspannungsübung im Allgemeinen zutraut. Neurowissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass der Zustand zwischen Schlaf und Wachsein, der bei Yoga Nidra im Mittelpunkt steht, eine Art kognitiver Sweet Spot ist. In diesem Zustand können sich durch Wiederholung und innere Ausrichtung hilfreiche Einstellungen und Verhaltensmuster leichter einprägen als im normalen Alltagsmodus.

Yoga Nidra führt in diesen Sweet Spot und kann zu einem kraftvollen Beschleuniger der eigenen Entwicklung werden – besonders dann, wenn man sie gezielt und regelmäßig anwendet.

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Wollen statt Müssen: Meine To-Want-Liste fürs 4. Quartal 2025

Heute wage ich erneut ein Experiment, das ich vor zwei Jahren durch Judith Peters und ihr Blogtoberfest kennengelernt habe. Die Aufgabe besteht darin, eine zeitlich begrenzte To-Want-Liste mit Wünschen zu erstellen die innerhalb weniger Monate umsetzbar sind.

Damals habe ich meine Liste auf meinem Blog, in den sozialen Medien und im Newsletter geteilt – fast so verbindlich wie eine Werbeanzeige. Die positive Wirkung auf mich war überwältigend. Deshalb werde ich sie im Rahmen des Blogtoberfests in diesem Jahr wiederholen.

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In welcher Phase steckst du gerade (fest)?

Platz mit Buddha-Figur, Trommel, Klangschale und Yogamatte

Anfang des Jahres habe ich mir vorgenommen, neben der körperlichen Yogapraxis den alten Yogaschriften wieder mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Genauer gesagt, studiere ich täglich ein Yogasutra von Patanjali und vergleiche die Interpretationen von vier bekannten Yogis (Iyengar, Bretz, Skuban und Karambelkar).

Dabei bin ich auf ein sehr spannendes System gestoßen, das ich heute mit dir teilen möchte. Am Ende gibt es noch ein passendes Zitat von Einstein, das zeigt, dass die Yogaphilosophie dahinter gar nicht so exotisch ist, wie manche denken. 

Es geht um Lebensziele und Lebensphasen.

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Dont‘ Break The Chain – trotz innerem Schweinehund auf Erfolgskurs!

Don't break the chain

Hast du dir schon einmal vorgenommen, regelmäßig Sport zu treiben, gesünder zu leben oder etwas Grundlegendes in deinem Leben zu verändern? Dabei hast du mit Sicherheit deinen inneren Schweinehund kennengelernt: diese innere Stimme, die aus dem Nichts auftaucht und dich mit verlockenden Ausreden ausbremst. Wenn er gewinnt, hinterlässt er oft Schuldgefühle und Selbstvorwürfe, was auf lange Sicht nicht gut ist.

Tröstlich ist, dass du damit nicht allein bist. Diese innere Stimme, die uns am liebsten auf der Couch halten will, hat eine tiefe biologische Grundlage und ist allen Menschen eigen.

Mit etwas Geduld und der richtigen Strategie kannst du deinem inneren Schweinehund jedoch beikommen. In diesem Beitrag lernst du, wie du ihn liebevoll um den kleinen Finger wickeln kannst – ganz ohne Kampf und Druck. Das Ziel ist, ihn so zu „erziehen”, dass er dich künftig bei deinen Vorsätzen unterstützt, statt sie zu boykottieren.

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Kurswechsel – Zwischen Leben und Tod

Manchmal erscheint das Leben wie ein langer, ruhiger Fluss, und man könnte meinen, es ginge ewig so weiter. Doch jeder weiß aus eigener Erfahrung oder aus der Beobachtung anderer, dass irgendwann Wolken aufziehen und die Strömung gefährlich wird. Spätestens wenn ein Leben zu Ende geht, ist der Tod plötzlich allgegenwärtig.

Obwohl es sich in vielerlei Hinsicht lohnt, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen, tut es kaum jemand. Und so traf es auch mich mit voller Wucht, als meine Mom am 7. April nach kurzer Krankheit völlig unerwartet verstarb.

In diesem Blog soll es jedoch nicht um die Trauer gehen, die darauf folgte, sondern um ein Gefühl, das sich parallel entwickelt hat – die tiefe Wertschätzung für das eigene Leben. Seit dem Tod meiner Mom ertappe mich immer wieder bei dem Gedanken, mein Leben neu justieren zu wollen und frage mich, warum ich es nicht schon viel früher getan habe.

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Fastenzeit – Verzicht mit Gewinn

Frau sitzt nachdenklich auf einem Felsen und hat eine Tasse mit Tee in der Hand.

Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit und ich habe mir dieses Jahr eine Sache ausgesucht, die dringend notwendig ist und die vielleicht auch dein Leben erleichtern kann.

Ich werde morgens auf „Medien” verzichten! Das bedeutet: keine Nachrichten und keine Social-Media-Berieselung – mindestens bis zum Frühstück. Damit mir das leichter fällt, schaffe ich einen wertvollen Ersatz für diese Zeit, der mir dabei helfen soll, diese Ausrichtung im Laufe des Tages beizubehalten.

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