Schlagwort: Achtsamkeit

Über die Freiheit, sich zu distanzieren

Viele von euch wissen, dass ich ein totaler Fan von Journaling bin, einer Schreibmethode, die mit einem vorgegebenen Satzanfang startet. Als ich heute über den Satz „Freiheit bedeutet für mich …“ schrieb, machte ich eine verblüffende Entdeckung. Ich entdeckte „wahre Freiheit“ hinter dem Offensichtlichen.

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Wie Yoga unser Bewusstsein für die Umwelt stärkt

Als mich Svenja Bickert-Appleby, Gründerin von „Solostücke“, fragte, ob ich Lust hätte, über den Zusammenhang von Yoga und Umweltbewusstsein zu schreiben, war ich gleich Feuer und Flamme. Yoga und Bewusstsein sind eine untrennbare Einheit und mich faszinierte die Frage, was genau unser Bewusstsein beeinflusst und welche Rolle Yoga dabei spielt.

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Meine Meditationen bei Insight Timer

Für alle, die gerne meditieren und sich dabei von einer Stimme durch die Meditationen führen lassen möchten, gibt es zahlreiche Anbieter und Apps auf dem Markt.

Eine App, die ich schon lange toll finde und deren Inhalte überwiegend kostenlos sind, ist INSIGHT TIMER. In der Vergangenheit gab es dort überwiegend englischsprachige Meditationen, was sich nun langsam ändert.

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Wirksamkeitsanalyse für Search Inside Yourself (SIY)

Search Inside Yourself Programm

Seit der letzten Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse zur Wirksamkeit des Search Inside Yourself Programmes, ist viel passiert. Wir sind 2019 mit dem ersten SIY-Training im Frankfurter Raum gestartet und ich kann nicht gerade behaupten, dass das Leben seitdem einfacher geworden ist.

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Raus aus dem Simulator und rein ins Leben

Japanische Kirschblüten

Heute morgen ist mir beim Tagebuchschreiben bewusst geworden, wie oft wir es den äußeren Umständen überlassen, ob ein Jahr ein bedeutendes Jahr wird oder nicht. Auf einen Schlag fand ich es abstrus, wie ich vor ein paar Wochen noch über das Leben dachte. Vielleicht sogar gestern noch…

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Nicht jeder Tag ist gut, aber es gibt jeden Tag etwas Gutes.

Mein Arbeitsplatz für meine Morgenroutine

Es gibt viele Tipps, um die aktuellen Herausforderungen besser bewältigen zu können, und wir können zurzeit jeden Ansatz gut gebrauchen. Für manche mag Dankbarkeit ein „alter Hut“ sein, aber lasst euch nicht täuschen.

Die folgende Übung hat es in sich und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es lohnt sich, gerade jetzt diesen scheinbar „alten Hut“ aus der Ecke hervorzuholen und wieder in Form zu bringen. 

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Die Faszination der Geschichten anderer

Haus in Berlin

Als ich mit dem Bloggen anfing, wollte ich die Themen, die mir am Herzen liegen, mit Hilfe meiner eigenen Geschichten vermitteln. Ich fragte mich, welche Zutaten eine spannende und wertvolle Geschichte braucht, und fand die Antwort in den Geschichten anderer. Eine blieb mir besonders in Erinnerung und veränderte grundlegend meine Art zu schreiben und zu lesen.

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Geduld – Fluch oder Segen?

Bild mit Nachthimmel und Zitat von Rumi

Geduld bedeutet, dass man immer weitblickend das Ziel im Auge behält;
Ungeduld bedeutet, dass man kurzfristig nicht die Bestimmung begreift.

Rumi

Als ich mein erstes Bewerbungsgespräch hatte, wurde ich vom Geschäftsführer des Unternehmens nach meinen Stärken gefragt. Ich erinnere mich, dass ich innerlich fluchte, weil ein Kommilitone mir ein Buch angeboten hatte, in dem alle „guten“ Antworten zu finden waren und das ich damals dankend abgelehnt hatte. Nun saß ich da, war unvorbereitet und nahm das erste, von dem ich dachte, dass es bestimmt gut sei. Ich antwortete mit „Geduld“.

Jetzt höre ich beim Schreiben schon ein paar Oh-Gott-Rufe.

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Grenzen überschreiten: Wo endet „zu weit“?

Frau auf Düne

„Nur diejenigen, die riskieren zu weit zu gehen, können vermutlich herausfinden, wie weit man gehen kann.“ (T.S. Eliot)

Jeder Mensch kennt Einschränkungen, mit denen er sich in unterschiedlichen Bereichen immer wieder auseinandersetzen muss. Im privaten, in der Gesellschaft wie auch in Unternehmen gibt es Grenzen, die durch Strukturen vorgegeben sind, oder von Vorgesetzten erhoben werden oder die der eigenen Selbsteinschätzung unterliegen. Heute geht es um die selbst gesetzten Grenzen, denn genau dort können wir wachsen, wenn wir sie erst einmal erkannt und überschritten haben.

Woher wissen wir, wo diese Grenzen wirklich liegen und warum ist es dort so ungemütlich?

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