Kurswechsel – Zwischen Leben und Tod

Manchmal erscheint das Leben wie ein langer, ruhiger Fluss, und man könnte meinen, es ginge ewig so weiter. Doch jeder weiß aus eigener Erfahrung oder aus der Beobachtung anderer, dass irgendwann Wolken aufziehen und die Strömung gefährlich wird. Spätestens wenn ein Leben zu Ende geht, ist der Tod plötzlich allgegenwärtig.

Obwohl es sich in vielerlei Hinsicht lohnt, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen, tut es kaum jemand. Und so traf es auch mich mit voller Wucht, als meine Mom am 7. April nach kurzer Krankheit völlig unerwartet verstarb.

In diesem Blog soll es jedoch nicht um die Trauer gehen, die darauf folgte, sondern um ein Gefühl, das sich parallel entwickelt hat – die tiefe Wertschätzung für das eigene Leben. Seit dem Tod meiner Mom ertappe mich immer wieder bei dem Gedanken, mein Leben neu justieren zu wollen und frage mich, warum ich es nicht schon viel früher getan habe.

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Fastenzeit – Verzicht mit Gewinn

Frau sitzt nachdenklich auf einem Felsen und hat eine Tasse mit Tee in der Hand.

Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit und ich habe mir dieses Jahr eine Sache ausgesucht, die dringend notwendig ist und die vielleicht auch dein Leben erleichtern kann.

Ich werde morgens auf „Medien” verzichten! Das bedeutet: keine Nachrichten und keine Social-Media-Berieselung – mindestens bis zum Frühstück. Damit mir das leichter fällt, schaffe ich einen wertvollen Ersatz für diese Zeit, der mir dabei helfen soll, diese Ausrichtung im Laufe des Tages beizubehalten.

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Gunas – Schlüssel zur Zufriedenheit (Santosha)

In meinen Yogastunden zitiere ich oft Verse aus den Yoga-Sutras von Patanjali und versuche, diese 2000 Jahre alten Weisheiten in die heutige Zeit zu transportieren. Dabei bin ich immer wieder überrascht, wie zeitlos und hilfreich sie gerade in schwierigen Zeiten sein können. Zufriedenheit (Santosha) ist ein wichtiges Thema für alle Menschen und bei Patanjali gibt es dazu viel zu entdecken.

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Yoga – Halt finden in bewegten Zeiten

Frau übt die Yogahaltung natarajasana

Das aktuelle Monatsthema in meinen Yogastunden lautet „Wurzeln“, was wunderbar in den Januar passt, aber auch in jedem anderen Monat von Bedeutung sein kann. Wie kann mit Yoga Halt finden – auch in wilden Zeiten?

Ich war selbst überrascht, wie vielfältig dieses Thema ist und wie wertvoll es ist, sich ihm über einen längeren Zeitraum zu widmen – denn unsere Aufmerksamkeit folgt dem, womit wir uns intensiv beschäftigen.

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Winterblues

Mann hält die Hände vor das Gesicht.

Obwohl man im Januar schon die länger werdenden Tage spürt, fühlt sich der Übergang zur helleren Zeit noch zäh und schleichend an, da er nicht linear verläuft. Daher müssen wir uns noch ein wenig in Geduld üben, was vielen nicht leichtfällt. Vor allem denjenigen, die unter dem Winterblues leiden. Zum Glück gibt es bewährte Wege, um aktiv dagegen vorzugehen.

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Sportlich durch die Wechseljahre? Unbedingt!

Früher verband ich den Begriff „Wechseljahre“ ausschließlich mit Frauen im fortgeschrittenen Alter, die sichtlich unter Hitzewallungen litten. Nicht, weil die Medien darüber berichtet hätten oder ich in der Schule etwas darüber gelernt hätte. Ich hatte dieses Bild im Kopf, weil die Symptome unübersehbar waren.

Ich konnte es bei meiner Mutter beobachten und erkenne es auch heute noch, wenn Frauen wie aus heiterem Himmel ihrem Körper Luft zufächeln und sich so vieler Kleidungsstücke entledigen, dass es gerade noch schicklich ist.

Rund 9 Millionen Frauen in Deutschland befinden sich derzeit in den Wechseljahren und viele von ihnen sind genauso wenig informiert, wie ich es war. Es ist völlig unverständlich und inakzeptabel, dass dieses Thema in der breiten Öffentlichkeit immer noch nicht angekommen ist, obwohl ein großer Teil der Bevölkerung davon betroffen ist.

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Was das Enneagramm über dich verrät

Enneagramm

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich immer wieder mit dem Enneagramm – einer Persönlichkeitstypologie mit neun archetypischen Persönlichkeitsmustern. Es ist nicht das einzige Modell, mit dem ich mich im Rahmen meiner Coachingausbildung befasst habe, aber es ist das Modell, das mich bis heute am meisten fasziniert.

Was mir daran so gut gefällt, ist, dass es nicht in erster Linie darum geht, welches Persönlichkeitsmuster man hat, sondern dass es konkrete Wege aufzeigt, wie man sich innerhalb der Struktur entwickeln kann.

Da es gar nicht so einfach ist, den eigenen Typ zu bestimmen – die eigenen blinden Flecken sieht man ja bekanntlich nicht – habe ich mich vor einigen Monaten für eine professionelle Typisierung entschieden. Ich wollte endlich Klarheit über mein eigenes Muster bekommen. 

Bei meinen Recherchen bin ich auf die Enneagramm-Akademie gestoßen und war von dem Prozess der Typisierung und der Qualität der Coaches so begeistert, dass ich im Anschluss ein 4-tägiges Seminar gebucht habe.

Was ich in diesem Seminar erlebt habe, geht weit über einen Ausflug in das Reich der Selbsterkenntnis hinaus. Ich habe super engagierte und kompetente Enneagramm-TrainerInnen kennengelernt und ein tiefes Verständnis für mich selbst und die Menschen um mich herum erlangt.

Was du in diesem Artikel in 5 Minuten Lesezeit erfährst, ist:

  • was das Enneagramm ist
  • warum es hilfreich ist, mehr über dein eigenes und andere Muster zu erfahren
  • welche 9 Persönlichkeitsmuster es im Enneagramm gibt
  • wie du dein eigenes Enneagramm-Muster herausfinden kannst
  • wo du eine kostenlose Einführung in das Enneagramm bekommst
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Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit

Steg von Cello vor dem Fenster

„Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit“, soll der Schriftsteller Henry Wadsworth Longfellow gesagt haben. Dem möchte ich nicht nur zustimmen, sondern noch einiges hinzufügen. Und deshalb geht es heute um die positiven Effekte, die Musik entfalten kann. 

Wenn du wissen möchtest, wie euphorisierend Musik sein kann und mit welcher psychoaktiven Droge sie es unter Umständen aufnehmen kann, bleib dran.

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Größere Reichweite: Achtsamkeitsimpulse auf anderen Blogs

Frau sitzt im Meditationssitz auf einer Düne und blickt aufs Meer

In den letzten Jahren durfte ich als Gastautorin auf verschiedenen Blogs und Plattformen über meine Lieblingsthemen Achtsamkeit, Yoga und Journaling schreiben. Ich bin dankbar dafür, dass ich meine Achtsamkeitsimpulse mit noch mehr Menschen teilen darf und möchte in diesem Artikel alle Gastbeiträge auflisten, damit du sie ganz einfach finden und lesen kannst.

Wenn du dich für Themen rund um deine persönliche Entwicklung interessierst, findest du hier viele Inspirationen, die über meinen eigenen Blog hinausgehen. Viel Spaß beim Stöbern!

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Super-Ager: Warum du dich Herausforderungen stellen solltest

Frau macht einen halben Handstand am Wortsegel

Am Freitag habe ich die Arbeitswoche mit einer tollen und für mich herausfordernden Radtour ausklingen lassen und bin danach – wie es der Zufall so will – über einen Artikel zum Thema Super-Ager gestolpert. Super-Ager sind Menschen, die auch im hohen Alter geistig und körperlich erstaunlich fit bleiben.

Dabei ist mir aufgefallen, dass ich mit dieser herausfordernden Bike-Tour ein kleines Stück dazu beigetragen habe, vielleicht auch einmal zu dieser Gruppe zu gehören.

Keine Angst, dieser Beitrag ist auch dann hilfreich, wenn du nicht gerne auf dem Fahrradsattel sitzt. Die Erkenntnisse lassen sich auf viele andere Aktivitäten übertragen – zum Beispiel auf eine herausfordernde Yogahaltung. 

Aber erstmal zurück zur Radtour und was es mit Super-Agern auf sich hat.

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